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Wacholderbeerenkur nach Kneipp

Gerade zu Frühlingsbeginn fühlen sich viele winterschlapp, müde und unmotiviert. 

Naturheilkundliche Kurz-Kuren können helfen, müde Zellen wieder in Schwung zubringen- so wie diese "entgiftende" Wacholderbeerenkur.

Ja, Wacholderbeeren schmecken nicht nur im Rotkohl und der Bratensoße, sondern helfen uns auch bei vielen Unpässlichkeiten und Zipperlein. 

Wacholder bewährt sich seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde. Er hat ein breitgefächertes Wirkspektrum:

- antibakteriell

- blutbildend und -reinigend

- schleimlösend

- schweißtreibend

Dadurch hilft er bei Magen-, Darm- und Leberproblemen ebenso wie bei leichter Frühjahrsmüdigkeit.  

 

So geht´s:

Zerkaue am ersten Tag zwei Wacholderbeeren bis sie musig sind und leicht süßlich schmecken und schluck sie dann hinunter.

Steigere die Beerenanzahl nun jeden Tag um eine Beere bis zu 15 Wacholderbeeren (über den Tag verteilt) und gehe dann wieder rückwärts bis zu zwei Beeren am letzten Tag. 

 

Während der Kur, empfehle ich dir, besonders reichlich warmes Wasser zu trinken.  

Wunderbar kurverstärkend wirkt es, wenn du täglich einen Liter Giersch/ Gänseblümchentee dazu trinkst.

Gerade in der Frühjahrszeit schmeckt er besonders lecker, wenn du ihn frisch pflückst.

 

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